Heizungswartung, die mehr ist als ein Aufkleber
Eine Wartung, bei der niemand die Verbrennungswerte aufschreibt, ist keine Wartung. Sie bekommen von uns ein Protokoll mit Zahlen, die man vergleichen kann.
Heizung
Was dazugehört
- Brenner reinigen und einstellen
- Abgas- und Verbrennungswerte messen
- Anlagendruck, Ausdehnungsgefäß, Sicherheitsventil
- Regelung und Heizkurve prüfen
- Wärmepumpe: Kältekreis, Verdampfer, Kondensatablauf
- Schriftliches Protokoll mit allen Messwerten

Was die Wartung wirklich bringt
Drei Dinge: Sie hält den Garantieanspruch aufrecht, sie senkt den Verbrauch – ein verstellter Brenner oder ein falsch gefülltes Ausdehnungsgefäß kostet spürbar –, und sie findet Verschleiß, bevor er im Januar zum Ausfall wird. Der häufigste Befund bei uns ist übrigens kein Defekt, sondern eine Heizkurve, die nie an das Haus angepasst wurde.
Wartungsintervall
Bei Gas- und Brennwertgeräten einmal jährlich, am besten im Spätsommer, wenn die Anlage nicht gebraucht wird und Ersatzteile lieferbar sind. Wärmepumpen sind wartungsärmer, brauchen aber einen jährlichen Blick auf Verdampfer, Kondensatablauf und Filter. Der Bezirksschornsteinfeger prüft parallel die Abgasanlage – das ist eine andere Aufgabe und ersetzt die Wartung nicht.
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Fragen
Fragen zu Heizungswartung
Bieten Sie Wartungsverträge an?
Ja. Sie können die Wartung einzeln beauftragen oder als jährlichen Termin festhalten – dann melden wir uns von selbst und Sie müssen nicht daran denken.
Warten Sie auch Geräte, die Sie nicht eingebaut haben?
Ja, für alle gängigen Hersteller. Sagen Sie uns bei der Anfrage Typ und Baujahr vom Typenschild, damit wir passende Dichtungen und Verschleißteile mitbringen.
Soll ich mir das ansehen?
Ein Ortstermin kostet Sie nichts und dauert selten länger als eine halbe Stunde. Danach wissen Sie, was ansteht und was es kostet.